Vintage Sportgeräte werden zu Möbeln mit Charakter.
Der Rock Bock verbindet Materialgeschichte, Handwerk und klare Form zu einem eigenständigen Möbelstück.
Viele Turngeräte besitzen eine Qualität und Materialität, die heute kaum noch hergestellt wird.
Aus diesen Geräten entstehen Möbelstücke mit Geschichte – neu interpretiert für moderne Räume.
Der Rock Bock entsteht aus einem klassischen Turnbock – einem Sportgerät, das über Jahrzehnte in Turnhallen im Einsatz war.
Sein kräftiger Lederkörper, die massive Holzkonstruktion und seine klare Geometrie bilden die Grundlage für dieses Möbel.
Für den Rock Bock wird die ursprüngliche Form behutsam verändert:
Die langen Beine des Turngeräts werden gekürzt, wodurch der Körper näher an den Raum rückt und eine neue, ruhige Proportion entsteht.
Der charakteristische Lederkörper bleibt erhalten.
Er trägt die Spuren seines Materials und seiner Geschichte – Gebrauch, Patina und Handwerk sind Teil seines Charakters.
So wird aus einem Gerät der Bewegung ein Möbel des Ankommens.
Der Rock Bock funktioniert als Sitz, als Objekt oder als markanter Mittelpunkt eines Raumes.
Seine Präsenz ist schlicht und kraftvoll zugleich:
Sportgeschichte, übersetzt in ein Möbel.
Die Rock Bench geht auf eine besondere Form des klassischen Turngeräts zurück: das Pauschenpferd.
Seine klare, längliche Silhouette und der charakteristische Lederkörper bilden den Ausgangspunkt für dieses Möbel.
In der Rock Bench wird diese Form neu interpretiert.
Die Proportionen werden verändert, die Füße gekürzt, der Körper näher an den Raum gebracht – aus einem Sportgerät entsteht ein Möbelstück mit ruhiger, kraftvoller Präsenz.
Der gepolsterte Lederkörper behält seine ursprüngliche Materialität und Robustheit.
Getragen wird er von massiven Holzfüßen, deren reduzierte Höhe die Bank bewusst erdet und ihr eine fast skulpturale Wirkung gibt.
So entsteht ein Objekt zwischen Vergangenheit und Gegenwart:
ein Möbel, das seine Herkunft aus der Welt des Sports noch spüren lässt, sich aber selbstverständlich in moderne Räume einfügt.
Die Rock Bench funktioniert als Sitzbank, als Ruhepunkt im Raum oder als markantes Element in Studios, Arbeitsräumen oder Wohnbereichen.
Was einst für Bewegung gedacht war, wird hier zu Form, Material und Haltung.
Der Rock Cube greift ein Detail auf, das viele aus der Turnhalle kennen: die robuste Sportmatte.
Ihr charakteristischer Bezug, die markanten Lederecken und die typischen Tragegriffe bilden die Grundlage für diesen kompakten Sitzwürfel.
Der Cube übernimmt diese Elemente aus der Welt des Sports und übersetzt sie in ein Möbel.
Der widerstandsfähige Mattenstoff, die verstärkten Ecken und der klassische Tragegriff geben ihm seine unverwechselbare Herkunft.
Im Inneren sorgt ein hochwertiger Vollschaumkern für Stabilität und angenehmen Sitzkomfort.
Mit einer Kantenlänge von etwa 50 cm entsteht ein vielseitiges Möbelstück, das sich als Sitz, Hocker oder flexibles Objekt im Raum einsetzen lässt.
Neben der klassischen Größe gibt es den Rock Cube auch in einer kleineren Variante.
Darüber hinaus sind unterschiedliche Bezüge möglich – vom typischen Sportmattenmaterial bis hin zu besonderen Ausführungen wie Kuhfell.
So bleibt der Rock Cube immer erkennbar in seiner Herkunft, kann sich aber in Material und Wirkung an unterschiedliche Räume anpassen.
Ein Stück Turnhalle – übersetzt in ein modernes Möbel.
Neben den einzelnen Möbelstücken entstehen unter dem Begriff Studio Furniture auch individuelle Möbel und Raumlösungen.
Dabei geht es nicht nur um bestehende Objekte, sondern um Möbel, die speziell für einen bestimmten Raum oder eine konkrete Nutzung entwickelt werden.
Manche Projekte entstehen aus historischen Sportgeräten und deren Materialien.
Andere beginnen mit einer Idee, einem Raum oder einer besonderen Anforderung – und entwickeln sich von dort aus zu einem passenden Möbel.
Massives Holz, Leder, robuste Materialien und klare Formen bleiben dabei häufig Teil der Gestaltung, doch jedes Projekt folgt seinem eigenen Ansatz.
Studio Furniture bedeutet daher vor allem Zusammenarbeit und Entwicklung.
Es entstehen Einzelstücke, Sonderanfertigungen oder kleine Serien, die sich an Raum, Funktion und Material orientieren.
Auch individuelle Anfragen, Anpassungen oder Umbauten bestehender Möbel sind möglich.
So entstehen Möbel, die nicht aus einem Katalog stammen –
sondern für ihren Ort und ihre Nutzung gedacht sind.